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Wenn ich träume… träume ich nicht von rosa Wolken, auf denen ich fliegen kann. Ich träume nicht davon, beliebt zu sein und immer die aktuellen Modetrends zu inspirieren. Ich träume davon, klein zu sein und groß zu wirken.

Meine Gedanken, die andere Menschen berühren, inspirieren, nicht loslassen – bewegen.
Meine Handlungen, die anderen Menschen helfen, ermutigen, anregen – bewegen.
Meine Worte, die andere Menschen verzaubern, einwickeln, erstrahlen lassen, erfreuen – bewegen.

Aber vor allem lässt mich ein ganz bestimmter Traum nicht los.
Meine Gedanken, die dich berühren, inspirieren, nicht loslassen – bewegen.
Meine Handlungen, die dir helfen, dich ermutigen, anregen – bewegen.
Meine Worte, die dich verzaubern, einwickeln, erstrahlen lassen, erfreuen – bewegen.

Ich will nicht die Welt erobern, wenn ich dich zum Lachen bringen kann.
Ich will nicht fort von allem, wenn ich an deiner Seite einschlafen kann.
Ich will nicht nach den Sternen greifen, wenn ich deine Hand halten kann.

Denk nach: Ich hätte nichts – und doch alles. Was wäre das Leben ohne die Liebe? Und wenn es bloß die Hoffnung, ein Hoffnungsschimmer ist, der mich am Leben erhält, so ist es eine Hoffnung, ein Hoffnungsschimmer, der mein Leben mehr ausfüllt als es weltlicher Besitz je könnte. Denn wir hätten ja einandern, und mehr brauche ich nicht. Wie steht es mit dir?

Meine Interessen sind so weit verstreut, wie die Blätter im Sturm, meine Arbeit ist so vielfältig wie der deutsche Wortschatz – aber meine Gefühle für dich sind so vollkommen und enorm, überwältigend, wie mich noch nie etwas berührt hat. Wenn ich weiß, dass es dir gut geht, freue ich mich, und bin doch traurig, dass ich nicht an deiner Seite sein kann, um mich mit dir zu freuen. Wenn ich weiß, dass es dir nicht gut geht, leide ich stark und sammle all mein Wissen, um dich zu trösten. Wenn ich weiß, dass dir langweilig ist, unterhalte ich dich. Wenn ich nicht weiß, wie’s mit dir steht, bin ich unruhig und unkonzentrierbar.Mein erster Gedanke am Morgen gilt dir, der letzte Gedanke beim Einschlafen gilt dir und während Tag und Nacht gibt es so einige Momente, in denen ich an dich denke.

Zehrend ist die Sehnsucht im Moment des Abschieds und überwältigend die Freude, wenn ich dich wieder in den Armen halte. Den Tränen nahe bin ich, wenn ich deinen Leidesgesichten lausche, euphorisch berauscht bin ich, wenn ich mit dir das Glück der Freude genieße.

So viele, so starke Emotionen, die mich im Handeln sowie im Denken beeinflussen – und ich kann nichts dagegen machen. Ich will nichts dagegen machen, denn sei es die Hoffnung oder ein Hoffnungsschimmer, es erhält mich, füllt mich aus und vertreibt die kalte, graue Leere in mir. Ich dank dir und ich freu mich auf den September … bis dahin, sei dir dessen gewiss, dass es niemanden gibt, dessen Herz mehr verzehrend nach dir verlangt…nach deinem angenehmen Duft…nach deinen rauen, aber feinfühligen Händen…nach deinen zarten Worte…nach deinen warmen Lippen.

Ich sah schon längst deine Fehler und du sahst die meinen. Dennoch blieben wir immer zusammen und das ehrt dich, ehrt mich – ehrt uns. Es wird tränenfeuchte Nächte geben, denn bis September ist es lange… und bis September ohne dich ist gleich einer Durststrecke, in der mir der Sinn fehlt, in der mir die Motivation fehlt, in der mein Herz fehlt, denn du hast es schon in deinen Koffer gepackt, gleich als erstes. Um mich herum wird die Hölle sein, ich muss selbst erblinden, wenn ich um mich herum all die Menschen sehe, dessen Seele ganz ist, da derjenige mit ihrem Herz nicht so weit weg ist… es fühlt sich schon jetzt an, als ob uns nicht nur Kilometer, sondern auch der Wille eines Größeren uns trennen würde – uns das Glück nicht gönnen würde.

Da bleibt mir nur die Hoffnung, oder ein Hoffnungsschimmer und der Traum von dir und mir zum uns vereint.

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